Ein wahres IPPON-Feuerwerk zündeten die jungen Judokas bei der diesjährigen Ruhrolympiade in Duisburg. "Gewinnt mit IPPON oder verliert mit IPPON, das ist das Beste am Judo", so wünschte sich sinngemäß DJB-Präsident Peter Frese in seiner Ansprache die Ruhrolympiade. Und sie taten es, wie vom "Chef" gewünscht.
War die Kampfzeit auf 3 Minuten festgesetzt, wurde sie in den wenigsten Fällen erreicht. Tolle Stand-Ippons waren das Markenzeichen der Olympiade "Ruhr" und die passten erst recht zum Paten der Olympiade Benny Behrla, der maßgeblich für Stand-Ippons in der Judowelt zuständig ist und noch immer auf seine Nominierung zur Olympiade in China wartet.
Siegreich mit olympischem Gold war Düsseldorf vor Oberhausen mit Silber und Ennepe-Ruhr mit Bronze. Den letzten Medaillenplatz vier belegte Bottrop.
Der Ausrichter Fachschaft Judo im Stadtsportbund Duisburg in Zusammenarbeit mit dem 1. Walsumer JC konnte sich Professionalität in der Ausrichtung mehr als bestätigen lassen.